Der Arbeitskreis Wuppertal

Wir sind ein Netz

von engagierten und bildungsinteressierten Frauen aus allen Branchen des Handwerks in Wuppertal.

Wir sind selbstständige

und mitarbeitende Unternehmerehefrauen, Partnerinnen, Familienangehörige und Führungskräfte und auch selbstständige Unternehmerinnen.

Wir vermitteln Wissen

durch Weiterbildung und Qualifizierung in Seminaren und Fachvorträgen durch ausgesuchte Referenten und Fachleute.

Wir zeigen Kompetenz

durch Förderung der Persönlichkeitsentwicklung.

Wir leben Kommunikation

bei vielfältigen Gelegenheiten.

Kontakt

Sie möchten Mitglied bei uns werden oder haben Fragen zum Arbeitskreis Wuppertal? Schreiben Sie an Birgit Krüger unter

krueger@ufh-wuppertal.de

Jahresprogramm

20.01.2021: Jahreshauptversammlung

19:00 Uhr, Restaurant Zur Alten Bergbahn, Sachsenstr. 2

17.02.2021: Besichtigung des Müllheizkraftwerks der AWG

16:30 Uhr, Korzert 15, 42349 Wuppertal

05.03.2021: Landesverbandstagung mit Wahlen in Köln

Vortrag Joey Kelly „NO LIMITS-Wie schaffe ich meine Ziele“

23.04.2021: Besuch Flughafen Düsseldorf

05.05.2021: Maimeeting, Rhetorikseminar Teil 2

10:00 Uhr, IKK classic Düsseldorf

20.05.2021: Besichtigung Bandwebermuseum

17:30 Uhr, Wiesenstr. 118, anschl. Cafe Blof

09.06.2021: Notfallmanagement-Wenn der Chef, die Chefin ausfällt

19:00 Uhr, Gemeinschaftsveranschaltung mit UFH Remscheid und Solingen, Cafe Hellwig,Wallburgstr. 46,42857 Remscheid

18.06.2021: Jubiläumsempfang UFH Wuppertal

11:00 Uhr, Kreishandwerkerschaft, Hofkamp 148

19.06.2021: Jubiläumsfeier

17:00 Uhr, Internationales Evangelisches Tagungszentrum, Missionsstr. 9

14.07.2021: Erfahrungsaustausch

19.00 Uhr

14.08.2021: Kaffee-Workshop mit Alex Kunkel, Kaffee-Experte

15.00 Uhr, Von der Kirsche bis zur Tasse im KaffeeGartenRuhr im Gruga Park Essen

27.08.2021: IKK Gesundheitsforum

10:00 Uhr, Thema: Superfood und Faszien, Hotel Jammertal Resort, Redder Str. 421, 45711 Datteln-Ahsen

15.09.2021: Einführung in die Kneipp-Gesundheitslehre

19.00 Uhr, Kulturschmiede e.V., An der Hütte 3

15.-16.10.2021: Bundesverbandstagung

27.10.2021: Virtuelle Realität, digitale Lösungen für das Handwerk, Cloud

19:00 Uhr, Kreishandwerkerschaft Wuppertal, Hofkamp 148

10.11.2021: November Meeting

17:30 - 19:00 Uhr, Unternehmerinnen und Politikerinnen – Frauen im Gespräch, Landtag NRW

27.11.2021: Chocolaterie-Kurs mit Fairer Schokolade, Aromenvielfalt und Genuss

15:00 Uhr, Konditormeisterin Monika Wechsler, Hermannstr. 130, 44263 Dortmund, anschl. Essen im NY Staekhouse Pfefferkorn am Phönixsee in Dortmund

Aktuelles

Internet der Dinge (IoT) - Künstliche Intelligenz (KI)

Oktober 2021

„Ich kann mit solchen automatisierten Dingen sowieso nicht viel anfangen! ........aber, Moment! Der Spurhalteassistent, der hat mich wirklich schon mal vor Schlimmerem bewahrt!“ Eine zweischneidige Sache ist das mit der Digitalisierung von Gegenständen, wie so vieles im Leben, so lautete wohl auch das Fazit mancher Wuppertaler UnternehmerFrau nach dem lebendigen und bildhaften Weiterbildungs-Vortrag des Beauftragten für Innovation und Technologie der Handwerkskammer Düsseldorf, Tobias Werthwein, in den Räumen der Kreishandwerkerschaft in Wuppertal.

Und wer zuvor gedacht hatte, „ich weiß gar nicht, worum es hierbei geht“, der hatte doch im Laufe dieses Abends viele „Aha“ und „ja, kenne!“ - Erlebnisse. Seien es die automatisierte und digitalisierte Jalousie- oder Heizungssteuerung, das Fitnesstracker-Armband oder neuerdings das komplette Auto, dessen Status wir in der App abrufen können, vieles ist im Alltag angekommen. Und auch in der Industrie gibt es eine stetig steigende Anzahl von digitalisierten Produktionsprozessen, welche unter dem angepassten Kürzel „IIOT“ (Industrial internet of things) zusammengefasst werden.

Beim „Internet der Dinge“ entstehen Daten, die sich für die Verarbeitung mittels Künstlicher Intelligenz nutzen lassen, wie z.B. beim Abfalltonnen-Management vieler Entsorgungs-Unternehmen, welches auf der Grundlage des erhobenen Füllstandes der Tonnen mittels passender Programme entsteht.

Auch im Handwerk gibt es einige interessante Nutzungsansätze, wie Tobias Werthwein zu berichten wusste. So lässt sich für unsere Handwerksbetriebe eine verbesserte Kundenbindung erzielen, wenn wir die Möglichkeiten eines datenbasierten Wartungs- oder Reparaturservice nutzen. Sensoren können beispielsweise messen, ob die Dachrinne beim Stammkunden voller Laub liegt und vom Dachdeckerbetrieb gereinigt werden sollte, bevor sie überläuft. Oder es lässt mit verschiedensten Sensoren an verschiedensten Bauteilen messen, ob sich eine Materialermüdung zeigt, die vor dem Eintritt eines größeren Schadens zur Reparatur durch den digital darüber informierten Handwerksbetrieb führen kann.

Die derzeitigen Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz bedeuten, dass die Systeme handeln, als wären sie intelligent. Dass Systeme selbstständig denken und agieren, also wirklich intelligent sind, das ist nach Auffassung von Herrn Werthwein in naher Zukunft noch nicht zu erwarten…..was uns Beschäftigten im Handwerk aufgrund der Komplexität und Individualität der handwerklichen Leistungen durchaus bewusst ist. Das Handwerk und der Handwerker als Mensch werden auf sehr lange Sicht und in sehr vielen Gewerken nicht zu ersetzen sein, weder durch IoT noch durch KI.

Regina Dicke

Das kleine Kneipp 1 x 5

Am 7. September 2021 trafen wir uns in der Kulturschmiede in Wuppertal-Cronenberg, einen Veranstaltungsort, den man sich auf jeden Fall merken sollte. Ein liebevoll gestaltetes Fachwerkhaus, in dem Konzerte und Lesungen stattfinden, dass aber auch für Feierlichkeiten angemietet werden kann.

Dort begrüßte uns neben der Vorsitzenden der Kulturschmiede Susanne Figge unsere Referentin Renate Mankel vom Kneipp-Verein Wuppertal, einer von 1.200 Vereinen im Kneipp-Bund und erläuterte uns die 5 Elemente des Kneippschen Gesundheitssystems: neben Wasser auch Bewegung und Sport, gesunde Ernährung, Heilpflanzen sowie die Lebensordnung – nämlich ein vernünftiges Verhältnis zwischen An- und Entspannung im Alltag. Für viele von uns sicher eine schwierige Anforderung ;).

Sebastian Kneipp lebte zwar schon vor 200 Jahren, aber seine Lehren sind aktueller denn je. Es wird momentan viel über gesünderes Leben diskutiert, besonders in Bezug auf Themen wie Nachhaltigkeit, regionales und lokales Einkaufen von Lebensmitteln oder den Konsum von Fleisch, Fett und Zucker in Maßen.

Anhand einiger Beispiele zeigte uns Frau Mankel lebhaft und begeisternd wie man mit unterschiedlichen Verfahren Beschwerden lindern bzw. vorbeugen kann und wie man sie in den täglichen Ablauf einbaut, ohne dass es mit viel Aufwand verbunden ist. Eine kleine Kräuterkunde war auch dabei. Gut zu wissen, dass es auf dem Grundstück des Krankenhauses St.-Josef eine Tretanlage gibt, die von jedem genutzt werden kann, um Wasser zu treten.

Als kleine Pause wurde dann das Gelernte in die Praxis umgesetzt und die UnternehmerFrauen probierten draußen im idyllischen Garten den Mittags-Espresso aus: Die Unterarme werden in kaltes Wasser getaucht (erst der rechte, dann der linke) und so lange dort gelassen, bis sie kribbeln. Dann streift man das Wasser ab - nicht abtrocknen, bewegt sie bis ein Wärmegefühl eintritt und merkt, dass man sich frischer fühlt. Die Müdigkeit verschwindet. Leider ging die Zeit viel zu schnell um. Wir waren uns aber einig, dass wir die Anregungen annehmen und gerne noch einmal vertiefen wollen. Angebote gibt es da genug.

„Gesund bleiben und lang leben will jedermann, aber die wenigsten tun etwas dafür. Wenn die Menschen nur halb so viele Sorgfalt darauf verwenden würden, gesund zu bleiben und verständig zu leben, (…) die Hälfte ihrer Krankheiten bliebe ihnen erspart.“ (Sebastian Kneipp)

Birgit Krüger

Besuch im Kaffeegarten in der Gruga Essen am 14. August 2021

Der Sommer ist in diesem Jahr sehr selten Gast bei uns in NRW, aber für den 14. August hatte er sich überreden lassen, dabei zu sein.

So trafen wir uns im Gruga-Park in Essen und ließen uns im Kaffeegarten bei Elke Schellenbach von Engagement Global und Sophia Merrem vom Forum Soziale Innovation Solingen sowie Jürgen Sokoll von Eine Welt Netz NRW e.V. und Alex Kunkel, unserem Kaffeeröster nieder.

Nachdem Herr Sokoll uns begrüßt hatte und uns etwas zur Gruga und den Mustergärten erzählt hatte, führte uns Herr Kunkel in die Welt des Kaffees ein und machte uns erst einmal den Unterschied zwischen Arabica und Robusta klar. Die Kaffeesorte Arabica wächst in einer Höhe ab ca. 1000 bis 2500 Meter, Robusta bis 1000 Meter. Geerntet werden die Kaffeekirschen 2-3 mal im Jahr, da sie nicht alle gleichzeitig reif werden. Das liegt daran, dass es in den Ernteländern keine Jahreszeiten wie bei uns gibt. Bedingt durch den Klimawandel steht der Kaffeebaum bereits auf der roten Liste. Der Anbau rückt immer höher, wodurch Wälder, die in diesen Höhen wachsen, verdrängt bzw. gerodet werden.

Anhand der an uns verteilten Kirschen konnten wir diese Frucht untersuchen. Wir drückten per Hand die 2 Bohnen aus dem Fruchtfleisch, probierten dieses und stellten fest, dass die Bohnen aussahen wie Erdnüsse.

In dem liebevoll mit allen möglichen Stehrümmchen zum Thema Kaffee ausgestattetem Häuschen wurde uns per Power Point Präsentation die Geschichte des Kaffees und die Verarbeitung vermittelt. Nachdem die Kirschen per Hand gepflückt wurden, werden die Bohnen von der Fruchthaut und dem –fleisch, der sogenannten Pulpe getrennt. Übrig bleiben an den Bohnen das Pergamenthäutchen und Schleim. Nun steht die Fermentation an, bei der ein unangenehmer Geruch entsteht. Danach werden die Bohnen gewaschen und unter freiem Himmel getrocknet. Aber auch hier macht sich der Klimawandel bemerkbar. Die immer öfter einsetzenden Starkregen machen diesen Prozess sehr schwierig. Der dann entstandene Rohkaffee wird danach verpackt und verkauft. Die Röstung findet dann bei den einzelnen Käufern statt. 85 % des Kaffeemarktes wird von nur wenigen großen Firmen wie Nestlé, Aldi, Tchibo, Jacobs und Starbucks beherrscht.

Ursprünglich kommt der Kaffeebaum aus Äthiopien und wurde durch die Niederländische Kolonialmacht ca. 1690 zuerst nach Java gebracht und später durch alle anderen Kolonialmächte nach Brasilien, Haiti, Kolumbien und Vietnam. Die einheimische Bevölkerung wurde für die anstrengende Arbeit versklavt.

Auch heute noch ist die Arbeit auf den Kaffeefarmen kein Zuckerschlecken, der Verdienst ist sehr gering, bei den Kaffeebauern kommen nur kleinste Beträge an. Vor Deutschland an 5. Stelle sind die USA, Kanada, Japan und Brasilien die größten Abnehmer.

Darum legte Herr Kunkel in seinem gesamten Vortrag sehr viel Wert darauf, uns klar zu machen, wie wichtig es ist, den fairen Handel zu unterstützen. Er selber war schon mehrmals u.a. in Uganda, um diese Projekte zu besuchen. Die Gemeinden, die am Fair Trade teilnehmen, unterstützen mit ihrem Einkommen auch Schulen, medizinische Versorgungsstellen und Wasserreservoirs für die Bevölkerung.

Nach einer sonnigen Pause mit Kuchen und natürlich Kaffee in Form von Espresso, Latte Macchiato, Crema und Capuccino konnten wir live einen Röstvorgang verfolgen. Herr Kunkel bediente eine kleine Röstmaschine und innerhalb von 15 Minuten konnten wir miterleben, wie aus der grünen Bohne eine dunkelbraune, duftende entstand und dabei ihre Größe fast verdoppelte. Frisch gemahlen wurde sie uns dann als Kaffee serviert, womit wir den Nachmittag ausklingen ließen.

Eine schöne lokale Besonderheit aus Neapel wurde uns noch vermittelt: Seit dem Beginn des 20. Jahrhundert ist es dort Brauch, in einer Cafeteria einen Sospeso zu bestellen. Man bezahlt zwei Espressi, trinkt nur einen und der Barista vermerkt den Sospeso, der dann auf Nachfrage von einem Bedürftigen getrunken werden kann.

Birgit Krüger

Käse-Tasting der UFH mit "okäse"

Juni 2021

Was der Comté, ein Rohmilchkäse aus der französischen Region Franche-Comté für den Hartkäse ist, ist der Camembert de Normandie für den Weichkäse: die Königsklasse.

Käse-Fachmann Micha von „oKäse“ aus Köln referierte beim online-Käse-Tasting der UnternehmerFrauen des AK Wuppertal souverän und voller Sachkenntnis zu einer edlen Auswahl aus der Welt der Käsesorten, erzählte von Sagen und Legenden aus Frankreich zu Morbier, Reblochon, Comte oder Camembert oder aus Italien zur Geschichte des Gorgonzola.

Während die UnternehmerFrauen mit Ihren Männern, Familien und Gästen eine Spezialität nach der anderen kosteten und bewerteten, erläuterte Micha die Entstehungszeiträume der einzelnen Sorten, die vom 19. Jahrhundert über das Mittelalter bis hin zu den jahrtausendealten Käsesorten reichten sowie die historisch handwerklichen Produktionsverfahren, wie z. B. die Herstellung des ursprungsgeschützten Camembert de Normandie, eines Rohmilchkäse mit hauseigenem Schimmelpilz.

Testsieger des Abends war, zur Überraschung von Experte Micha, die berühmteste französische Ziegenrolle, der Sainte-Maure de Touraine aus der gleichnamigen Region an der Loire. Sein sicherstes Erkennungszeichen ist der Strohhalm. Er dient dazu, den rollenförmigen Käse zusammenzuhalten und den Kern zu durchlüften….sehr interessant.

Interessant auch zu wissen, dass die Franzosen ihren Käse traditionell nicht in den Kühlschrank stellen, um den Reifeprozess nicht zu unterbrechen. Und dass für 1kg Hartkäse mindestens die zehnfache Menge Milch benötigt wird! Die Statements der inspirierten UnternehmerFrauen, Ihrer Männer und Gäste zum Ende der Veranstaltung sprechen für einen ebenso lehrreichen wie gelungenen Abend mit Micha und den präsentierten Käsesorten der Königsklasse: „Es war sehr lecker und sehr spannend!“, „Ich habe noch nie so viel über Käse erfahren wie an diesem Abend!“, „Vielen Dank, dass Ihr immer so tolle Sachen macht und wir Männer immer dabei sein können! “ und „Wir haben es sehr genossen!“.

Regina Dicke

Der Vorstand

Birgit Krüger c/o
Kreishandwerkerschaft
1. Vorsitzende

Hofkamp 148
42103 Wuppertal
Tel.: 0202/ 42 03 03
Fax: 0202/ 24 24 310
krueger@ufh-wuppertal.de

Regina Dicke
2. Vorsitzende

Klophausstraße 15
42119 Wuppertal
Tel.: 0202/ 31 33 55
Fax: 0202/76 15 89
dicke@ufh-wuppertal.de

Brigitte Marquardt
Geschäftsführerin

Hirschstraße 28
42285 Wuppertal
Tel.: 0202/ 8 70 57 191
marquardt@ufh-wuppertal.de

Irene Gatzmaga-Oxenfart
Schriftführerin

Hainstraße 212
42109 Wuppertal
Tel.: 0202/72 34 63
oxenfart@ufh-wuppertal.de

Brigitte Spielhoff
Beisitzerin

Zeughausstr. 11
42287 Wuppertal
Tel.: 0202/ 76 96 80
spielhoff@ufh-wuppertal.de

Sandra Krönung
Beisitzerin

Oveniusstr. 14
42349 Wuppertal
Tel.: 0202 / 769 37 60
kroenung@ufh-wuppertal.de

Mitglieder

Name
Firma
Website
Dagmar Bellers
Fliesen Bellers GmbH
Tanja Borchardt
Elektro Giesen & Müller
Annegret Bruckner
Rentnerin
...
Ilona Czornyckyj
Dachdeckerei Czornyckyj
Regina Dicke
Dicke + Sohn e.K. Dachdeckermeister
Helene Effmann
Gartenpflege
...
Irene Gatzmaga-Oxenfart
Oxenfart GmbH Bäder und Wärme
Heike Gräfe
Glaserei Gräfe
Jutta Grell
Ehrenmitglied
...
Anette Hammer
Freistil Fotografie
Marianne Holtmann
Glaserei Biermann
Ute Jaenicke
Dachdecker Jaenicke e.K.
Cäcilie Kehde
Malerbetrieb Kehde
Sandra Krönung
Franken und Krönung GmbH Handelsvertretung f. techn. Gebäudeausr.
Birgit Krüger
Glasbau Krüger e.K.
Brigitte Marquardt
Elektro Marquardt
Anna Mende
Dachdeckerei Mende
Ines Möller
Metallbau Möller
Ursula Seibel
Kreishandwerkerschaft
...
Andrea Sobireg
Dachdeckerei und Klempnerei Sobireg
Brigitte Spielhoff
Arbeitsbühnen Spielhoff GmbH
Doris Urhausen
Kosmetikinstitut
...
Susanne Vathauer-Schramm
Dachdeckerei Schramm GmbH

Strategie

Wir vermitteln Wissen durch Weiterbildung und Qualifizierung in Seminaren und Fachvorträge durch ausgesuchte Referenten und Fachleute zu Themen wie:

  • Personalmanagement
  • Arbeitsrecht und Arbeitsschutz
  • Marketing und Internetaufritt
  • Büroorganisation und EDV
  • Kaufmännisches Recht und Controlling
  • Steuerfragen und Versicherungen
  • Finanzierungskonzepte
  • Selbständigkeit und Altersvorsorge

Wir zeigen Kompetenz durch Förderung der Persönlichkeitsentwicklung

  • Umgang mit Geschäftspartnern und Kunden
  • Vertretung der Interessen des Betriebes in der Öffentlichkeit
  • Stärkung der Unternehmerfrau als Führungskraft
  • Vermittlung von wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Zusammenhängen

Wir leben Kommunikation bei vielfältigen Gelegenheiten

  • Informations- und Erfahrungsaustausch in persönlichen Gesprächen
  • Dialog und Umgang mit Behörden und Banken
  • Lobbyarbeit auf regionaler Ebene.

Unsere Partner